Die Heidelberger Werkstätten
Zahlen und Fakten
- 1961 wurde die Lebenshilfe Heidelberg e.V. gegründet. Sie ist Trägerin der Heidelberger Werkstätten, des Wohnstättenverbundes, des integrativen Kindergartens »Pusteblume«, der Offenen Hilfen und eines Freizeitheimes.
- 1962 wurden die Heidelberger Werkstätten in den Räumen eines Kindergartens in Kirchheim eröffnet. In den folgenden Jahrzehnten wurden vier Werkstätten errichtet:
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Das Werkstattgebäude in Heidelberg besteht
seit 1970 (Erweiterung 1974). - Die Werkstatt in Sandhausen, Robert-Bosch-Straße 6 wurde 1978 bezogen und 2005 modernisiert.
- Der Standort Hockenheim wurde 1989 in Betrieb genommen und 2005 um ein Gebäude erweitert.
- 1994 wurde die Werkstatt Sandhausen, Industriestraße 26 bezogen und 1998 modernisiert.
- 2001 eröffneten wir im Bereich
Gartenpflege eine Außenarbeitsgruppe
in Räumen der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Heute arbeiten in den Heidelberger Werkstätten ca. 520 Beschäftigte mit geistiger oder mehrfacher Behinderung.
Berufsbildungsbereiche finden sich in den Einrichtungen in Heidelberg und Hockenheim
Förder- und Betreuungsgruppen für schwerst- und mehrfachbehinderte Menschen sind in Sandhausen und Hockenheim angesiedelt.
Die Interessen unserer Mitarbeiter/innen mit Behinderung werden durch einen Werkstattrat vertreten.
Für unsere Kunden, ca. 80 Firmen in der Metropolregion Rhein-Neckar, halten wir ein vielfältiges Arbeits- und Dienstleistungsangebot vor.
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